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HubTeil II · Revisionen
Teil II · Revisionen

Revisionshistorie und Revert

Jedes Speichern – von Hand getippt, von Claude produziert oder aus dem Posteingang importiert – wird an ein Revisionsjournal neben dem Inhalt angehängt: wer, wann, welche Zeilen, und der exakte Vorher-/Nachher-Text. Fahr über einen Block, klick ⟲, und die Historie genau dieses Blocks öffnet sich.

§2.1Das Journal

Jeder Eintrag zeigt, wie die Änderung entstand (manuelle Bearbeitung, Claude-Bearbeitung, KI-Übersetzung, Posteingang-Import oder ein früherer Revert), von wem, und einen aufklappbaren Vorher-/Nachher-Diff. Ganzdatei-Einträge – eine Übersetzung, ein Import – stehen fürs Protokoll in der Liste, tragen aber keinen Revert-Knopf: Sie rückgängig zu machen ist Aufgabe von git.

§2.2Revert

Ein Klick auf den Revert-Knopf eines Eintrags ersetzt den Nachher-Text dieser Revision durch ihren Vorher-Text – als neue journalierte Bearbeitung, ein Revert ist also selbst wieder revertierbar. Zwei Details, die man kennen sollte:

  • Der Revert wird über exakten Textabgleich angewandt. Wurde der Block seither so bearbeitet, dass der alte Text nicht mehr wörtlich vorkommt, wird der Revert abgewiesen statt geraten – nie wird irgendetwas unscharf zusammengeflickt.
  • Das Ergebnis läuft durch dieselbe Build-Schranke wie jedes andere Speichern (die zwei Sicherheitsnetze). Ein Revert, der die Seite kaputt machen würde, wird abgewiesen.

§2.3Warum Journal und git zugleich?

Git (per autocommit) ist die dauerhafte Ganzdatei-Historie – das, was du pushst, sicherst und diffst. Das Journal ist die feingranulare Schicht, die ⟲ sofort und blockweise macht. Die beiden beantworten verschiedene Fragen: „Was ist mit dieser Datei passiert?“ gegenüber „Was ist mit diesem Absatz passiert?“

Titel, Abschnitte und Fließtext, in dieser Sprache.
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